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40. Retzbach-Wallfahrt

der Aussiedler und Vertriebenen im Bistum Würzburg
Die Ackermann-Gemeinde der Diözese Würzburg hatte zur traditionellen Wallfahrt Maria im grünen Tal in Retzbach mit Pfr. Adam Possmayer sowie Weihbischof Bistum Erfurt Reinhard Hauke (Beauftragter der DBK für die Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge) eingeladen. Auch dieses Jahre waren wieder viele Fahnenabordnungen vertreten, darunter auch die oberschlesischen Trachtenträgern/Bergmänner aus Würzburg und Schweinfurt.

68. St.-Anna-Wallfahrt

St.-Anna-Wallfahrt der Oberschlesier mit dem Festgottesdienst in der St.-Anna-Basilika.


Oberschlesier mit ihrer Fah­nen- und Trach­ten­ab­ord­nun­gen, den Bergmännern waren aus ganz Bayern und eine Gruppe aus Güters­loh angereist. Nach einer coronabedingten 2-jährigen Pause war eine Fahnenabordnung unserer Kreisgruppe Würzburg der Landsmannschaft der Oberschlesier in Altötting dabei.


„Sankt Anna, bitt für uns!“
Andacht zu Ehren der heiligen Mutter Anna in der Stiftspfarrkirche mit Pfarrer Raimund Schrott, Nördlingen. Mit alten oberschlesischen Liedern wurde der Mutter Anna gedankt. Mit dem Reisesegen endete die 68. Wallfahrt der Oberschlesier.

Kiliani-Festzug 2022

Nach zwei Jahren Corona-Pause zieht wieder der Trachtenfestzug mit Delegationen unserer Trachtengruppen der Landsmannschaft der Oberschlesier aus Würzburg und Nürnberg durch die Innenstadt zum Festplatz Talavera. Danke der Landsmannschaft der Oberschlesier e.V. – Kreisgruppe Nürnberg für Ihre Unterstützung.

Nepomuk-Feier

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause fand der Festgottesdienst der Ackermann-Gemeinde zu Ehren des Hl. Nepomuk in der Pfarrkirche Sankt Burkard mit Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann wieder statt. Am Festgottesdienst und der Lichterprozession zur Heiligenfigur auf der Alten Mainbrücke beteiligten sich einige Landsmannschaften, darunter die Bergmänner der Landsmannschaft der Oberschlesier KG Würzburg.

Barbarafesttag 2021

Am 4. Dezember feierte die Landsmannschaft der Oberschlesier Kreisgruppe Würzburg den Gottesdienst zu Ehren der heiligen Barbara in der Pfarrkirche St. Bruno.
In Oberschlesien werden am 4. Dezember zu St. Barbara Gottesdienste für die Bergleute unter Tage gefeiert.
Zu den Klängen der Laurentius-Musikanten Heidingsfeld zogen zahlreiche Bergleute in ihren Uniformen und ihrer Fahnenabordnung ein.
Trotz Wetter und Corona war die Pfarrkirche gut gefüllt. Nach einer alten Tradition segnete Pfarrer Adam Possmayer geschnittene Barbarazweige, die dann am Heiligen Abend erblühen werden.
Erstmalig wurde das im Barbara-Gottesdienst vom ehrenamtlichen Aussiedler- und Vertriebenenseelsorger der Diözese Würzburg,
Pfarrer Adam Possmayer gesegnete Fahnenband zum 100. Jubiläum der Volksabstimmung in Oberschlesien an der Fahne feierlich mitgeführt.
Das lebendig halten der Kultur wie die Barbarafeier sowie das Tragen der oberschlesischen Trachten ist gelebte Heimattreue und wichtig um das Brauchtum lebendig zu halten.
Wir wünschen allen Landsleuten und Freunden Oberschlesiens eine ruhige und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit.

Totengedenken an Allerheiligen

Die Landsmannschaft der Oberschlesier, KG Würzburg sowie die im BdV zusammen geschlossenen Landsmannschaften trafen sich am Vertriebenenehrenmal im Hauptfriedhof. Frau Albina Baumann, Vorsitzende des BdV Bezirk Unterfranken erinnerte in ihrer Ansprache an die Millionen verstorbenen Menschen durch Flucht und Vertreibung sowie der durch die Kriegsereignisse umgekommenen einheimische Bevölkerung.

Tag der Heimat

Bund der Vertriebenen hatte eingeladen zum Tag der Heimat 2021 mit dem Leitwort „Vertreibung und Deportation ächten – Völkerverständigung fördern“

Diözesanwallfahrt Retzbach 2021

Wallfahrtsgottesdienst der Ackermann-Gemeinde in der Diözese Würzburg am letzten September-Wochenende in „Maria im Grünen Tal“ in Retzbach mit Bischof em. Dr. Walter Mixa, 1941 im oberschlesischen Königshütte geboren, und dem Aussiedler- und Vertriebenenseelsorger Pfr. Adam Possmayer.

Fund im Keller

Für Oberschlesier war es 1979 gar nicht so leicht Polen zu verlassen und in Deutschland neu zu beginnen. Fridolin Dudek wagte mit seiner Familie diesen Schritt. Mit mehreren in Oberschlesien selbst gezimmerten Holzkisten durfte er und seine Familie aus dem Raum Oppeln in die Bundesrepublik ausreisen. Über das im Jahre 1945 gegründete Grenzdurchgangslager Friedland bei Göttingen, eines der ältesten Flüchtlingslager Deutschlands, dann Schweinfurt kam Familie Dudek nach Würzburg. In Würzburg wurden die Familie von der Schwester seiner Frau schon erwartet. Der über 90-Jährige Fridolin Dudek hat bis zum heutigen Tage in Würzburg seine neue Heimat gefunden. ©Karl Heinz Bohn

Diözesanwallfahrt Retzbach 2020

Diözesanwallfahrt der Aussiedler und Vertriebenen in Retzbach, „Maria im Grünen Tal“ mit dem Aussiedler- und Vertriebenenseelsorger Pfarrer Adam Possmayer und den Landsmannschaften mit ihren Fahnenabordnungen.